Kosmetik und Pflege

Meine Nagelpflege-Routine

15. Januar 2016

Es ist Prüfungszeit, die Studenten unter euch werden wissen, wovon ich spreche ;) Ich habe zum Glück nur eine Prüfung (nächsten Montag, ahhh!) aber ich schreibe nebenbei noch an einer Seminararbeit und bin deshalb irgendwie dauergestresst. Kennt ihr das auch, dass man dann einfach alles hinten anstellt? Es gibt dann aber auch mal Tage, wo man sich was Gutes tun muss und sei es nur so etwas Einfaches wie eine Maniküre…

Ich persönlich finde es wichtig, gepflegte Hände und Nägel zu haben. Deshalb nehme ich mir gerade beim Nägel lackieren etwas mehr Zeit und kümmere mich dabei auch noch gleich um die Nagelhaut. Ich selber habe eher trockene Nagelhaut und ich habe bei Weitem kein perfektes Nagelbett aber hey, man tut, was man kann ;) Heute zeige ich euch, was ich für Produkte benutze, wenn ich meine Nägel in Form bringe!

nagelpflege 3

Erster Schritt: Länge und Form! Ich mag keine all zu langen Nägel. Das kommt vermutlich daher, dass ich lange Klavier gespielt habe und lange Nägel dafür einfach unpraktisch waren :) Meisten beginne ich also meine Maniküre damit, meine Nägel mit einem Nagelknipser zu kürzen. Danach feile ich sie mit einer Glasfeile in Form (diese hier ist von Kiko).

Zweiter Schritt: Nagelhaut pflegen! Nach dem Kürzen und Feilen trage ich den Sally Hansen Instant Cuticle Remover (den habe ich im dm in Deutschland gekauft) auf die Nagelhaut auf und lasse ihn kurz einwirken. Das Produkt soll die Nagelhaut aufweichen und dafür sorgen, dass überschüssige Nagelhaut leicht entfernt werden kann. Danach schiebe ich die Nagelhaut vorsichtig mit einem dafür gemachten Plastikstäbchen zurück.

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Um die Nagelhaut dann noch zusätzlich zu pflegen, trage ich einen Nagelhautbalsam auf. Dieser hier ist von Jean-Pierre Rosselet Cosmetics und wurde mir von meiner Mitbewohnerin zu Weihnachten geschenkt. Ist die Dose nicht wunderschön? Vorher benutzte ich das Nagelhautöl von Mavala.

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Und der dritte Schritt (den ich natürlich nicht immer durchführe): Nägel lackieren. Vor dem Lackieren wasche ich meine Hände gründlich mit Seife, damit keine Rückstände vom Nagelhautbalsam in die Quere kommen. Ich lackiere meistens vier Schichten und warte dazwischen immer 4-5 Minuten. Als Base Coat verwende ich den Essie Grow Stronger. Der Nagellack soll nicht nur die Basis für den Farblack schaffen, sondern auch den Nagel stärken. Danach lackiere ich zwei Schichten vom gewählten Farblack. Auf dem Foto seht ihr von Kiko „227 Dark Rouge Noir“, ein sehr dunkles Rot/Violett, was zurzeit meine absolute Lieblingsfarbe für die Nägel ist. Zuletzt kommt ein Top Coat von Catrice drauf, nämlich der Quick Dry & High Shine. Er soll dafür sorgen, dass der Nagellack schneller trocknet und schön glänzt. Ich bin mit dem Überlack wirklich sehr zufrieden. Zwar dauert es bei so vielen Schichten schon ca. eine halbe Stunde, bis alles gut getrocknet ist aber dafür hält so eine Maniküre bei mir auch locker vier Tage oder mehr ohne Tip- oder Chip-Wear!

Und wenn dann der Nagellack trocken ist, kann man sich ja wieder an die Seminararbeit setzen…

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3 Comments

  • Reply Kiss & Make-up 15. Januar 2016 at 10:11

    Thanks for sharing your little routine :-) I always keep it simple. Too simple, probably.

  • Reply Laura 1. Dezember 2016 at 13:15

    Der Nagelhautbalsam schaut wirklich wunderschön aus, ein tolles Weihnachtsgeschenk! Wo bekommt man den denn her?
    Leider bin ich meist viel zu faul um so eine ausführliche Maniküre zu machen, wenn ich es dann aber doch mal wieder angehe dann auch immer vor, zwischen oder nach Hausarbeiten oder Seminarbeiten. Man kann dabei super entspannen und beim Lernen können die Nägel nebenbei trocknen :-)

    • Reply Maja 8. Dezember 2016 at 12:34

      Da mir der Nagelhautbalsam geschenkt wurde, weiss ich leider nicht, wo man ihn herbekommt…

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