Gelesen Kosmetik und Pflege

Ferienlieblinge: Gesichtspflege und Turtles All The Way Down

29. Oktober 2017

Als ich für den Italienurlaub packte, wanderten bei der Gesichtspflege ein paar neue Produkte in den Koffer und auch sonst möchte ich euch heute ein paar Dinge vorstellen, die ich in der Woche besonders gerne verwendet habe. Am Ende des Beitrages gibt es noch ein paar Gedanken zu gelesenen Büchern und zwei Lieblingssongs.

Dass ich Lavera so mag hat verschiedene Gründe: Die Naturkosmetikmarke ist tierversuchsfrei, vegan und verwendet biologische und natürliche Inhaltsstoffe. Dass es die Marke in der Schweiz im Coop City gibt und die Preise in meinen Augen absolut okay sind, ist ein weiteres Plus. Ich brauchte ein neues Waschgel und eine neue Tagespflege und habe mich für das belebende Reinigungsgel mit Gingko und Bio-Traube und die mattierende Tagescreme mit grünem Tee und Calendula entschieden. Das Waschgel schäumt gut auf und hinterlässt ein erfrischtes Hautgefühl. Das wenige Makeup, das ich im Urlaub getragen habe, habe ich vorher mit den Vitamin E Cleansing Wipes von The Body Shop entfernt. Die Creme hat eine etwas festere aber leicht gelartige Textur und zieht sehr schnell ein. Sie hinterlässt ein mattes Finish, das sich den Tag durch gut gehalten hat, auch wenn ich ein leichtes Nachfetten in der T-Zone beobachten konnte.

Als Lippenpflege habe ich den Hurraw Sun Protection Lippenpflegestift verwendet. Er ist vegan und tierversuchsfrei und hat einen mineralischen Lichtschutzfaktor von 15. Er riecht nach Mandarinen und Kamille und hat meine Lippen gut gepflegt. Der Ginger Flight Therapy-Roll On von Aesop ist ein leichtes Öl, das bei Stress, Übelkeit oder Müdigkeit aufgetragen werden kann. Ich habe es täglich auf meine Handgelenke aufgetragen und so auch als Parfum verwendet. Bei längeren Autofahrten war es aber auch ein gutes Mittel gegen leichte Reiseübelkeit. Wie der Name sagt, enthält der Roll On Ingwerwurzel aber auch Lavendel.

Ich habe auch viel gelesen! Turtles All The Way Down ist der neue Roman von John Green und ich habe das Buch in etwas mehr als einem Tag gelesen. Ich habe es sehr gemocht, habe aber an gewissen Stellen auch gedacht: Okay, es ist jetzt etwas arg kitschig. Grundsätzlich mag ich John Greens Bücher aber sehr, weil sie einen zum Nachdenken anregen. An diesem Buch fand ich spannend, wie die Zwangsstörungen, an denen die Hauptprotagonistin leidet, dargestellt wurden. Zwangsstörungen sind eine Krankheit, mit denen ich noch nie persönlich in Kontakt gekommen bin und ich habe gemerkt, dass das Buch mir ein wenig geholfen hat, ein neues Verständnis für diese Art von Krankheit aufzubringen. Sonst finde ich, dass sich John Green seinem Schreibstil treu geblieben ist und sich das Buch auf Englisch sehr gut und flüssig lesen liess.

Ich bin auch endlich bei der Shadowmarch-Reihe von Tad Williams ein gutes Stück vorwärts gekommen. Die Fantasy-Reihe besteht aus vier Büchern und mittlerweile bin ich beim letzten Teil angelangt aber ich habe schon im Juni mit den Büchern angefangen und immer wieder längere Pausen eingelegt. Die Geschichte finde ich aber absolut fantastisch und sie zeugt von unglaublich vielen kleinen Details. Es hat ein wenig Zeit gebraucht, bis ich in die Geschichte reingekommen bin aber spätestens nach dem ersten Band war ich angefixt und wollte wissen, wie es weiter geht. Es geht um Königreiche und verschiedene Völker, die scheinbar von einem dunklen Elbenvolk bedroht werden. Meine liebsten Handlungsstränge sind jene, die Briony Eddon, Ferras Vansen und Chert Blue Quartz beinhalten.

Und dann war da noch der neue Song von Sam Smith, Too Good At Goodbyes, der im Radio rauf und runter lief und den ich sehr mag. Nevermind von Dennis Lloyd wurde auch gespielt und obwohl ich den Song noch nicht kannte, ist er sofort hängen geblieben.

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