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Lifestyle

Lifestyle PR-Sample

Der Starbucks Hazelnut Macchiato für unterwegs

13. November 2016

Ich liebe Kaffee. Es gibt nichts über einen guten Cappuccino oder Latte Macchiato. Koffein wirkt bei mir auch nicht wirklich aufputschend, ich kann dementsprechend auch drei Kaffees am Tag trinken und schlafe dennoch gut. Ich versuche dennoch, bei zwei Kaffees pro Tag zu bleiben aber es gibt Tage, da bin ich unterwegs oder treffe Freunde und dann darf es auch mal ein dritter Kaffee sein.

Ein kleines guilty pleasure von mir sind kalte Kaffee-/Milchgetränke für unterwegs. Deshalb habe ich mich vor ein paar Jahren auch so gefreut, als Starbucks eine eigene Version der trinkfertigen Kaffeespezialitäten auf den Markt gebracht hat.

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Mittlerweile gibt es einige Sorten, die alle in den Kühlregalen der Migros erhältlich sind. Auf dem Bild seht ihr folgende Sorten: Caffé Latte, Skinny Latte, Cappuccino, Caramel Macchiato und die neueste Sorte, Hazelnut Macchiato*.

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Ich muss sagen, ich mag alle Sorten sehr gerne. Besonders gerne mag ich aber die Sorten mit Geschmack, also Caramel und Hazelnut Macchiato. Der Caramel Macchiato ist im Vergleich zu dem Getränk, das man im Starbucks in heisser Form erhält, viel herber im Geschmack. Ich persönlich mag, dass das Getränk nicht zu süss schmeckt.

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Seit Oktober ist nun auch der Hazelnut Macchiato* erhältlich. Er ist eine Kombination aus dem klassischen Starbucks Espresso Roast, cremiger Milch und feinem Haselnussgeschmack. Ich finde, er schmeckt ein wenig wie ein kalter Toffee Nut Latte, was übrigens mein absolutes Lieblingsgetränk von Starbucks ist :)

Hie und da gönne ich mir also ein kaltes Getränk von Starbucks für unterwegs. Mit 2,10CHF sind die Getränke auch günstiger als die Getränke in den Kaffeehäusern. Ganz toll wäre es natürlich, wenn es in naher Zukunft auch ein Getränk mit Sojamilch gäbe. Ich versuche nämlich mir zur Gewohnheit zu machen, den Kaffee bei Starbucks mit Sojamilch zu bestellen.

*PR-Sample: Ich habe die Produkte kostenlos zugeschickt bekommen (mehr dazu hier).

Lifestyle

App-Vorstellung: Tradono (+ Louis Vuitton Clés)

28. Oktober 2016

In meinem Beitrag „Was ist auf meinem iPhone?“ habe ich kurz die App Tradono angesprochen. Ich nutze die App nun seit einigen Wochen und weil ich das Konzept dahinter gut finde, stelle ich euch die App heute näher vor.

Tradono ist ein Startup-Unternehmen, das eine App erstellt hat, über die man Dinge kaufen und verkaufen kann. Der Slogan „Der Flohmarkt auf deinem Handy“ kommt daher, dass Tradono sich auch in dem Bereich weiter entwickeln möchte und in Zukunft sogar eigene Flohmärkte auf die Beine stellen möchte. Der Grundgedanke ist, für Dinge, die man nicht mehr braucht, neue Abnehmer zu finden. Ich finde das gerade in der heutigen Zeit, wo man sich viel zu schnell mal eben was bei einer grossen Kleidermarke kauft und es dann nur zweimal trägt, ein guter Gedanke. Etwas wiederzuverwenden ist immer besser, als es wegzuwerfen. Ursprünglich kommt die App aus Dänemark, seit einigen Monaten gibt es die App nun auch in der Schweiz. Einigen wird die Ähnlichkeit zum Verkaufsportal tutti.ch auffallen. Der Unterschied liegt in der Tatsache, dass es Tradono nur fürs Handy gibt. Man kann zwar die Verkäuferseiten (hier ist beispielsweise meine momentan leere Seite) und Artikel auch auf dem Computer anschauen, Nachrichten versenden kann man aber nur über die App.

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So sieht eine Kategorie-Seite aus

Zudem hat Tradono die Funktion, dass einem als Erstes die Sachen angezeigt werden, die von Personen in deiner Nähe verkauft werden. Es besteht also auch die Option, sich für eine Übergabe zu treffen. Natürlich appelliere ich hier an den gesunden Menschenverstand, eine Portion Vorsicht ist bei einem Treffen immer geboten.

Ich persönlich habe bereits ein paar Erfahrungen mit der App gemacht. Ich habe drei Sachen verkauft (zwei Geldbörsen und ein Lockenstab) und einen Kauf getätigt. Die Abwicklung ist einfach bzw. kommt es auch ein wenig auf die Person drauf an. Wenn man Interesse an einem Artikel hat, schreibt man die Person direkt über die App an und macht alles aus. Es kann also vielleicht noch etwas am Preis gefeilscht werden, man klärt den Versand oder ob man sich trifft. In meinem Fall habe ich zwei Sachen per Post verschickt (die Person überwies mir das Geld im Voraus über Ebanking) und für einen Verkauf habe ich mich mit der Person getroffen.

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Es ist wie bei anderen Verkaufsplattformen auch: Es gibt viel Ramsch aber man kann auch viele Schätze finden. Ich persönlich finde es immer praktisch über solche Plattformen nach Möbeln zu suchen, wenn man nicht so viel Geld ausgeben möchte. Und ich schaue auch immer gerne nach Luxusartikeln, da man diese für weniger Geld kaufen kann und sie meistens noch in einem super Zustand sind. Und so kommen wir zum Herzstück dieses Beitrags: Ich habe mir nämlich ein Schlüsseletui von Louis Vuitton gekauft. Ich wollte schon lange etwas von dieser Marke kaufen aber einerseits schreckten mich die Preise ab und andererseits stehe ich der Luxusindustrie teilweise kritisch gegenüber. Am Ende entschied ich mich für den Kauf, weil es bei Secondhand am Ende darum geht, dass ein Stück ein neues Zuhause erhält und ich habe es bis heute nicht bereut.

Auch bei solchen Artikeln ist Vorsicht geboten. Prüft so gut es geht, ob es sich beim Artikel um ein echtes Stück handelt und keine Fälschung. Lasst euch nach Möglichkeit Kaufbelege und Dokumente mitschicken. Prüft ausserdem, für wie viel Geld das gleiche Produkt auf anderen Plattformen angeboten wird.

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Das Schlüsseletui (auch Clés genannt) ist in einem sehr guten Zustand, weder der Reissverschluss noch der Haken wiesen Kratzer auf.

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Ich finde das Etui sehr praktisch. Ich habe meine zwei Hausschlüssel am Haken und falls Bedarf besteht, hat es im Etui noch Platz für ein paar Karten im Kreditkartenformat. Das Etui ist im klassischen Monogram-Canvas gehalten, das Innenfutter ist aus Leder.

Tradono hat auch einen eigenen Blog (momentan nur auf Französisch), wo ihr Inspiration finden könnt und immer mal wieder Verkäufer vorgestellt werden. Hier findet ihr nochmals einen kleinen Guide auf Französisch, wie man auf Tradono Waren kaufen und verkaufen kann.

Lifestyle

Lieblingsmenschen – das Freundebuch für Erwachsene

22. Oktober 2016

Wenn die beste Freundin Geburtstag hat, soll es natürlich immer etwas Besonderes sein. Dieses Jahr kam die Idee aber dank eines Tweets von Simon in meiner Timeline schon relativ früh. Er postete etwas über das Freundebuch Lieblingsmenschen von Von Schenker.

Das Freundebuch für Erwachsene entstand aus der schlichten Notwendigkeit heraus, dass es neben all den bunten Freundebüchern für Kinder kein geeignetes Pendant für Erwachsene gab. So kam Martina Schenker die Idee, ein eigenes Freundebuch zu konzipieren.

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Was mir am besten an diesem Freundebuch gefällt, ist die Schlichtheit. Das Buch kommt ohne grossen Schnickschnack aus und erklärt sich von selbst. Ausserdem finde ich gut, dass es sich nicht nur auf das Jetzt konzentriert, sondern auch Fragen stellt wie „Im Rentenalter möchte ich…“ oder „Ich prophezeie, dass in 20 Jahren…“. Schön ist auch, dass im Bereich „You & Me“ der Fokus auf die Freundschaft gelegt wird und man schreiben kann, was man an der anderen Person schätzt.

Für die beste Freunde wurde die erste Seite natürlich von mir ausgefüllt – Vieles davon ist allerdings eher privater Natur ;)

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Das Buch kostet je nach Versand zwischen 33 und 39 Franken. Es ist hochwertig verarbeitet, die Seiten sind aus dickem Papier und der Umschlag aus dickem Karton.

Ich zeige euch das Buch in erster Linie, weil ich es eine fabelhafte Geschenkidee finde und solche Projekte immer unterstützenswert finde. Ausserdem steht Weihnachten ja auch schon wieder bald vor der Tür :)

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Die Freundin hat sich übrigens sehr gefreut. Wie ihr vielleicht erkennen könnt, kennen wir uns auch schon eine Weile. Sie ist Lehrerin und mein Gedanke hinter dem Geschenk war, dass Lehrerinnen und Lehrer diese Art von Freundebuch ja bestimmt von ihren Schülern kennen (wobei ich nicht wirklich weiss, ob die Kinder von heute diese Bücher überhaupt noch kennen?) und sich daher vielleicht ein paar ihrer Kolleginnen und Kollegen verewigen können. Und natürlich auch all ihre anderen Lieblingsmenschen.

Lifestyle

Was ist auf meinem iPhone 5s?

20. September 2016

Die neuen iPhones sind da und Viele sehen das als Grund, sich das neueste Handy zu kaufen. Fair enough, für mich ist es hingegen wieder mal ein Grund dankbar dafür zu sein, dass mein iPhone 5s immer noch einwandfrei funktioniert (ich habe es seit Januar 2014) und heute nutze ich gleich die Gelegenheit und zeige euch, was ich für Apps auf meinem iPhone habe.

Als Erstes das Offensichtlichste: Ja, das ist Chris Evans mit einem Captain America-Shirt als mein iPhone-Hintergrund. Was soll ich sagen? Ich mag Captain America und Chris Evans sowieso.

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Meine momentane Hülle ist von Casetify. Beim letzten Sturz ist die Hülle oben bei der Kamera eingerissen aber das macht mir nichts aus, Hauptsache das Gerät funktioniert noch. Das iPhone habe ich damals in der Farbe Silber gekauft und es hat eine Kapazität von 32GB.

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Die erste Seite beinhaltet vor allem die Basics. Anstatt der Karten-App von Apple benutze ich die App Google Maps, ich mag sie einfach mehr. MeteoSwiss finde ich die beste Wetter-App für die Schweiz und daneben befindet sich ein Lesezeichen zum Blog.

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Auf der zweiten Seite befinden sich die Apps, die ich eher häufig verwende. Oben natürlich meine meistgenutzten Social Media-Apps und Evernote, wo ich ebenfalls Notizen speichere. In meinem Fotografie-Ordner sind Fotobearbeitungsprogramme wie Hyperlapse, Boomerang, Layout (alle drei gehören zu Instagram), VSCO2 (hat die tollsten Filter für Fotos!), Rhonna1 und PartyParty1.

In der Mail-App befindet sich mein Universitätsmail, Documents speichert Dokumente in vielen Dateiformaten ab und Tradono ist eine Art „Flohmarkt“-App. Man kann auf der App gratis Dinge zum Verkauf anbieten und ich habe in den letzten Wochen schon zwei Sachen verkauft und etwas gekauft ;)

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Die letzte Seite ist ein Mix aus Apps, die zwar wichtig sind, die ich aber nicht so oft verwende und allen restlichen Apps. Oben seht ihr die Search-App, die unter Anderem Telefonbuch, Kinoprogramm, Fernsehprogramm und andere Dinge enthält. LEO ist eine Übersetzungsapp. Im Reisen-Ordner sind die Apps der SBB (Schweizerische Bundesbahnen), öV-Live (App für den öffentlichen Verkehr in Luzern), Currency (ein Währungsrechner), Alertswiss (eine App des Bundes rund um die Vorsorge und das Verhalten bei Katastrophen und Notlagen in der Schweiz), eine Erste Hilfe-App (von den Rettungsorganisationen des Schweizerischen Roten Kreuzes) und die App Reise & Waren (ebenfalls vom Bund, dort steht alles über die Ein- und Ausfuhr von Waren und Zollabgaben).

Weiter seht ihr die Fitbit-App, da ich ein Fitbit Flex habe und es jeweils über die App synchronisiere. Clue ist eine ganz tolle App, um den eigenen Zyklus zu verfolgen. Der PillReminder erklärt sich von selbst und im Apple-Ordner befinden sich die Apps, die ich zwar nie brauche aber dennoch von Nutzen sein könnten (iBooks, Health, iPhone-Suche, iTunes Store, Podcasts, Wetter, Videos, Kompass und Wallet). Mit dem Update auf iOs10 kann man jetzt auch vorinstallierte Apps entfernen (z. B. die Aktien-App), was wieder ein wenig Platz geschafft hat.

Dann kommen die Apps von The Body Shop und Starbucks (beide ersetzen die Kundenkarte), TuneIn Radio zum Radio hören, Shazam und als letztes noch ein Spiel, nämlich Noodles1. Grundsätzlich spiele ich kaum auf meinem iPhone aber Noodles ist ein netter Zeitvertreib :)

Was sind eure Must Have-Apps?

1 kostenpflichtig
2 In-App-Käufe möglich

Lifestyle

Tenerife-Haul

12. August 2016

Bevor es mit der Urlaubsreview-Serie weiter geht, möchte ich euch zeigen, was ich in meinem Urlaub so eingekauft habe, denn natürlich hatten wir auch ein wenig Zeit, die Läden auf Teneriffa zu erkunden. Wir sind zwar nicht gezielt shoppen gegangen aber sind dennoch hie und da an ein paar Kleinigkeiten vorbei gelaufen ;)

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Ale Hop ist ein unglaublich niedlicher Laden, der allerlei Sachen von Schmuck, über Mode, bis hin zu Geschirr oder Küchenutensilien verkauft und das zu sehr günstigen Preisen. Dort durften unter anderem dieser süsse Schlüsselanhänger mit. Hinten drauf steht „Better together“ :)

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Neue Washi-Tapes!

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Ein kleines Notizbuch mit spanischem Schriftzug. Übersetzt heisst es so viel wie „Die Sterne leuchten nur, wenn der Himmel dunkel ist“.

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Das ist ein Silikonaufsatz, den man auf die Tee-Tasse setzen kann, solange der Tee zieht.

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Und ein neues Brillenetui für unschlagbare 4€ durfte ebenfalls mit.

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Am Flughafen habe ich mir im Duty Free-Shop dieses Elizabeth Arden Eight Hour Cream-Duo gekauft. Es besteht aus einem Balsam für die Lippen und einer Hautcreme, die man vielfältig einsetzen kann.

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Im kleinen Dorf Icod de los Vinos (wo auch der berühmte Drachenbaum El Drago steht) habe ich in einem Souvenirshop Körperpflege gefunden, die aus Bananen und anderen natürlich Inhaltsstoffen hergestellt wird. Mit durfte eine kleine Handcreme und eine Mini-Body Butter.

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Ansonsten habe ich auch noch Kleinigkeiten wie geflechtete Armbänder oder ein grosses bedrucktes Baumwolltuch gekauft.

Lifestyle

The Reset Girl: Lady Boss Sticker (Shop-Vorstellung)

1. Juli 2016

Heute möchte ich euch einen Online Shop vorstellen, der allerlei Sachen rund ums Thema Filofaxing, Planning, Scrapbooking und Organisieren verkauft. The Reset Girl Shop ist ein Online Shop, der von Cori gegründet wurde. Cori ist ein absoluter „Planner Addict“ und organisiert ihr Leben in mehreren Planern und Agenden. Sie hat einen unverkennbaren Stil und ich empfehle euch auch, ihr Instagram-Profil und ihren Youtube-Kanal anzuschauen.

Da ich ab September wieder meine Filofax-Agenda benutzen möchte, war ich auf der Suche nach ein paar funktionalen Stickern und habe beschlossen, bei Cori zu bestellen. Ich habe vorerst nur drei Sticker-Sets bestellt, die insgesamt 13,50 Dollar gekostet haben und der Versand ist bei Stickern sogar gratis. Bestellt habe ich am 23. Juni und heute (1. Juli) lag die Bestellung bereits in meinem Briefkasten.

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Bei Cori wird sehr viel Wert auf Details gelegt. Ich meine, seht euch nur an, wie süss die Bestellung verpackt war!

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Ebenfalls liegt eine „Personal Note“ von Cori bei.

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Das sind die drei Sticker-Sets, die ich bestellt habe. Sie sind alle aus der Lady Boss-Collection. Links seht ihr „Appointment“-Stickers, in der Mitte süsse Kaffeebecher und rechts sind kleine „Page Flags“.

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Zur Bestellung gab es auch noch ein paar Freebies. Eine schöne Karte, ein Papier-Sample, ein paar kleine quadratische Sticker und ein Fortune Teller Miracle Fish – dabei handelt es sich um einen kleinen Fisch aus Papier, den man sich auf die Hand legen kann und der einem die Zukunft voraus sagt, je nachdem, wohin er sich bewegt. Ich bin selber nicht ganz sicher, wie das gehen soll ;)

Demnächst kommt auch Coris eigene Planer-Linie raus, die sie in Zusammenarbeit mit der Marke Simple Stories erstellt hat. Im Online Shop findet ihr auch noch viele weitere Goodies. Sie verkauft beispielsweise auch ganze Kits, die sie selber zusammenstellt.

Lifestyle Talk

Talk: Aufgeräumtes Leben

8. Februar 2016

Ich bin ein relativ ordentlicher und organisierter Mensch, das habe ich auch schon auf dem Blog erwähnt. Ich ziehe es vor zu wissen, was mich erwartet und auch wenn ich spontan sein kann, werde ich unruhig, wenn ich über längere Zeit keinen festen Plan habe.

Ich mag es nicht, wenn es unordentlich ist. Klar lasse ich auch mal was rumliegen aber es kommt immer der Punkt, wo ich es nicht mehr aushalte, wenn Dinge nicht an ihrem Ort liegen. Und früher oder später kommt auch immer der Punkt, wo ich in meinem Zimmer stehe und denke: Okay, ich habe zu viel Mist, ich muss entrümpeln.

Ich würde sagen, dieser Punkt kommt so ein- bis zweimal im Jahr. Meistens baut es sich langsam auf und dann nehme ich mir vor, sobald ich Zeit habe, aufzuräumen. Dieses Mal hatte ich mir vorgenommen, sobald die Seminararbeit abgegeben ist, mein Zimmer zu misten und ein paar Ecken neu zu organisieren. Aber wie das so ist, wenn ich mir etwas vornehme, habe ich es dann nicht mehr ausgehalten und schon vorher angefangen (die Seminararbeit ist dennoch mehr als rechtzeitig fertig geworden, also keine Sorge ;)).

Wahrscheinlich hatte ich gerade jetzt dieses „Ich muss aufräumen“-Gefühl, weil das letzte Semester doch ziemlich anstrengend gewesen war und ich auch über Weihnachten und Neujahr fast durchgehend Arbeiten geschrieben habe oder für die mündliche Prüfung gelernt habe. Der Kopf ist irgendwann einfach voll und gerade wenn das so ist, hilft es mir sehr, mein Zimmer aufzuräumen. Aufgeräumtes Zimmer = aufgeräumtes Leben, pflege ich immer zu sagen.

Ich hatte vier Ecken in meinem Zimmer, die ich unbedingt aufräumen und neu organisieren wollte: Mein Schreibtisch, meine Schmuck-Ecke, meine Makeup-Ecke und meine Fernseh-Ecke.

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Bei der Fernseh-Ecke war es ziemlich einfach: Der Fernseher stand vorher auf einem kleinen Beistelltisch von Ikea, der vorher für einen anderen Zweck verwendet wurde. Diese neue TV-Bank aus der Lack-Serie (für unschlagbare 9,95CHF) bietet auch Platz für DVDs und sieht einfach auch hübscher aus.

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Bei meiner Makeup-Ecke hat sich eigentlich nicht viel geändert. Die Nagellacke haben eine neue Box bekommen (siehe links im Bild) und ich habe ein wenig aussortiert und sehr alte Produkte entsorgt.

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Das oben ist mein Schreibtisch. Auch hier musste ich einfach aufräumen und einige Dinge entsorgen. Nun sieht alles aufgeräumter, ordentlicher und luftiger aus. Und die Lampe ist ebenfalls neu. Die alte Bürolampe war höher und kam oben über die Schubladen, weshalb ich diese dann nie benutzt habe. (Meinen Desktop-Hintergrund habe ich übrigens über Peanuts Dich! erstellt.)

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Drei Lippenprodukte in unmittelbarer Nähe. Ja, vielleicht habe ich ein kleines Problem…

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Mit der Schmuck-Ecke bin ich noch nicht wirklich zufrieden. Ich suche immer noch nach einem schönen, nicht all zu grossen Schmuckschrank oder -kasten, um vor allem Ohrstecker gut zu verstauen. Aber ich habe mal wieder gründlich abgestaubt und aufgeräumt, was auch schon viel wert ist :)

Was man sich meiner Meinung nach immer wieder vor Augen führen muss? Man kann mit wenig viel erreichen. Ein neues Möbel, das nicht zwingend viel kosten muss, kann schon so viel verändern. Einfach mal alle Bücher aus dem Regal nehmen und neu einsortieren kann den Raum anders wirken lassen. Und wenn man ausgeräumt hat und einige Dinge gefunden hat, die noch in einem guten Zustand sind, wieso nicht mal als Verkäufer an einem Flohmarkt teilnehmen? :)

Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen Vorsatz für 2015: Weniger wollen und mehr brauchen. Ich muss sagen, es ist mir 2015 relativ gut gelungen, nicht all zu viel unnötige Dinge zu kaufen. Und als ich mein Zimmer aufgeräumt habe, war ich froh, dass ich keine neuen Notizbücher gekauft habe, die ich ja doch nie fülle und dass ich seit Jahren die gleichen Post-Its habe, die immer noch ihren Dienst tun. Auch mein Kleiderschrank ist sehr ordentlich geblieben und bietet sogar noch Platz, für neue Lieblingsstücke.

Und wisst ihr, was das Beste an einer solchen Aufräum-Aktion ist? Jedes Mal, wenn ich jetzt in mein Zimmer laufe, denke ich: Hach, es ist so schön aufgeräumt hier. Endlich wieder mehr Platz für neue Gedanken.

P.S. Jap, meine Lieblingsfarbe ist Blau, deshalb sind sowohl die Wände als auch viele Möbel in meinem Zimmer blau ;) Bisher ist es mir damit nicht langweilig geworden.

Lifestyle Persönlich

Wie plane ich? (Privates, Blog, Universität)

7. Januar 2016

Ich bin ein Organisationsfreak. Ich mag es gerne ordentlich und ich weiss gerne, was mich erwartet. Meine Freunde wissen das über mich und ich glaube, die meisten kommen damit auch klar ;) Die liebe Wiwi fragte mich letztens, ob ich einen Beitrag über meine Terminorganisation machen kann und weil das mein Ordnungsfreak-Herz natürlich höher schlagen liess, erzähle ich euch heute, wie ich mein Leben organisiere.

Privates & Universität:

Mein Leben besteht zurzeit vor allem aus meinem Studium. Arbeiten tue ich nebenbei nicht (obwohl ich ab Februar einen kleinen Nebenjob haben werde, dieser findet aber im Rahmen eines Forschungsprojektes der Universität statt). Daher beschränken sich meine Termine auf Dinge wie Freunde treffen, Arzt, zur Bank gehen und natürlich Deadlines für Uni-Arbeiten. Für das meiste benutze ich einen Moleskine-Kalender. Ich nutze die Kalender von Moleskine seit Jahren und komme immer wieder darauf zurück. Ich habe mir auch mal einen Filofax gekauft (Modell „Saffiano“ in schwarz, Grösse „Personal“), dieser ist mir aber fast wieder zu umständlich für den täglichen Gebrauch. Aber das Schöne an den Filofax-Kalendern ist ja, dass man immer wieder neue Einlagen kaufen kann und vielleicht kann ich ihn in Zukunft trotzdem brauchen. Und obwohl ich mir sehr gerne Videos von Menschen ansehe, die ihren Filofax dekorieren und verrückte Sachen mit ihrem Agenden anstellen: Ich brauche einfach eine schlichte Wochenübersicht ohne Schnickschnack.

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Für 2016 habe ich mir diese niedliche Peanuts-Edition des Wochenkalenders geholt. Es ist die Grösse Pocket, was relativ klein ist (9x14cm) aber ich hatte den Kalender vorher in gross und habe den Platz nicht wirklich genutzt. Zusätzlich habe ich mir für dieses Jahr einen Frixion Ball-Stift von Pilot in blau geholt, weil man den Stift wieder ausradieren kann, was bei Fehlern sehr praktisch ist und man so den Kalender nicht mit Tipp-Ex verschandelt :)

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Das Gute an den Moleskine-Wochenkalendern ist, dass sie links die Wochenübersicht und rechts viel Platz für Notizen haben. Auf die linke Seite kommen deshalb alle Termine, während ich auf der rechten Seite eher To Do-Listen führe. Dinge wie „Zur Bank gehen“, „Coiffeur-Termin abmachen“ oder „Prof. X eine Mail schreiben“ kommen da hin, solange die Tasks nicht an bestimmten Tagen erledigt werden müssen. Deadlines für die Uni werden zusätzlich Gelb markiert.

Es gibt von den Moleskine-Kalendern beispielsweise auch die farbigen Versionen, die man sogar mit dem Namen personalisieren kann!

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Wenn ich einen neuen Kalender „in Betrieb“ nehme, trage ich im Voraus immer wichtige Feiertage (in hellblau), sowie die Geburtstage von Freunden und Verwandten ein. Spezielle Ereignisse, wie Konzerte oder Urlaub, trage ich gerne mit bunten Stabilo-Stiften ein. Was momentan noch in meinem Kalender fehlt, ist der Stundenplan fürs nächste Semester. Diesen werde ich irgendwo am Anfang reinkleben.

Die Sticker kamen mit dem Kalender. Sonst dekoriere ich eigentlich nichts in meinem Planer, das lenkt mich nur unnötig ab. Höchstens mal ein Foto wird reingeklebt.

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Am schwierigsten ist es für mich persönlich, meine Uni-Sachen zu organisieren. Ich verliere so schnell den Überblick über alles, was von mir verlangt wird. Ein gutes System habe ich zwar noch nicht gefunden aber im letzten Semester hat es mir geholfen, alle Deadlines und wichtigen Termine (wie Präsentationen oder Sitzungen) in meinem Google-Kalender einzutragen. Dabei gab es für jedes Seminar bzw. Vorlesung eine eigene Farbe. Die Monatsansicht zeigt mir dann immer, was gerade aktuell ist und worauf ich hinarbeiten muss.

Ein wichtiges Organisationstool ist auch mein iPhone. Dort benutze ich die Notiz-App, um meine Einkaufsliste zu schreiben oder To Do-Listen für den Tag zu notieren. Das ist einfach und das Handy hat man sowieso immer zur Hand.

Blog:

Eigentlich bin ich kein so guter Blogger. Da es für mich in erster Linie ein Hobby ist, habe ich keinen Editorial-Kalender und plane nicht all zu weit voraus. Auch monatliche Posts wie Favoriten oder andere Dinge, die sich regelmässig wiederholen müssen, gibt es (noch) nicht. Zum Ideen festhalten greife ich deshalb sehr gerne auf die App Evernote zurück. Wenn ich eine Idee für einen Blogpost habe, kommt die da rein. Ich versuche, immer ein paar Beiträge „auf Vorrat“ zu haben und grundsätzlich ist es mein Ziel, mindestens wöchentlich zu posten (was mir letztes Jahr zumindest im Durchschnitt gelungen ist!). Aber sonst halte ich grundsätzlich einfach die Augen offen und lasse mich von dem inspirieren, was mich im Alltag anspricht.

Und das war schon die ganze Zauberei! Wie haltet ihr es mit euren Terminen? Benutzt ihr vielleicht einen digitalen Kalender oder seid ihr auch Fans von Papier-Agenden?

– Beitragsbild: pixabay.com