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Lifestyle

Sommercocktails mit Jack Daniel’s

7. April 2017

Eigentlich bin ich ja kein Whisky-Trinker. Als mich aber eine Einladung zu einem Event von Jack Daniel’s erreichte, dachte ich: Warum eigentlich nicht? Also ging ich in Begleitung meines Bruders nach Zürich ins Lady Hamilton’s Pub, wo uns auf der Dachterrasse in gemütlicher Atmosphäre die verschiedenen Whiskys aus der Familie vorgestellt wurden und wir sogar selber Cocktails mixen durften.

Gastgeber war – natürlich – der gute alte Jack himself. Jack Daniel wurde 1846 in Lynchburg, Tennessee geboren. Seinen erste Whisky braute er in einer illegalen Distillerie eines Priesters, der Jack die Distillerie später verkaufte (das Priestertum und die Alkoholbrauerei verstanden sich dann wohl doch nicht so gut!). Seit 1866 ist die Distillerie registriert und noch heute ist Lynchburg der einzige Produktionsort von Jack Daniel’s Whisky. Auch der Herstellungsprozess und die Zutaten sind soweit unverändert geblieben. Mit über 90 Millionen hergestellten Litern Whisky pro Jahr ist Jack Daniel’s die meistverkaufte amerikansche Whiskymarke.

Pressebild

Der Klassiker in der Familie ist der Jack Daniel’s No. 7. Er wird in einem Holzkohle-Filterverfahren hergestellt und hat Vanille- und Caramel-Aromen. Durch das Filterverfahren mit Holzkohle hat er zudem holzige Noten. Warum der Whisky No. 7 heisst, weiss niemand so genau. Vielleicht war es die siebte Whisky-Mischung, vielleicht bedeutet der Name aber auch etwas ganz Anderes.

Der Gentleman Jack wurde 1988 registriert. Er wird im Gegensatz zum No. 7 zwei Mal filtriert und erhält so ein milderes Aroma und schmeckt eher fruchtig und nach Orange.

Der Single Barrel gehört ins höhere Preissegment. Von ihm werden nur rund 240’000 Flaschen pro Jahr hergestellt.

Der Tennesse Honey ist ein Whiskylikör, der 1997 registriert wurde. Er soll süss wie Honig aber gleichzeitig kräftig wie der No. 7 sein.

Und was kann man mit diesen Whiskys jetzt Tolles anstellen? Uns wurden ein paar Cocktails vorgestellt und ich möchte euch die Rezepte meiner zwei Lieblingsdrinks von Jack Daniel’s weitergeben.

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Kosmetik und Pflege

Blogger-Event: System Professional Energy Code

17. Oktober 2016

Am vergangenen Mittwoch lud System Professional zu einem Event ins Wella Studio in Zürich ein. Der Abend stand ganz unter dem Motto „Wellness für deine Haare“ und uns wurde die neue Produktreihe System Professional EnergyCode vorgestellt.

System Professional ist eine Marke, die schon über 40 Jahre auf dem Markt ist. Mit EnergyCode setzt die Marke auf ein Pflegesystem für die Haare, das auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt werden kann. Die Idee dahinter ist, dass jedes Haar einen eigenen Fingerabdruck hat und es deshalb auch eine massgeschneiderte Lösung dafür gibt.

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(Pressebild)

Wie funktioniert das Ganze? In einem Salon wird mit Hilfe eines kurzen Fragebogens oder einer App bestimmt, was die eigenen Bedürfnisse sind und die Beschaffenheit des Haares angeschaut. Dabei schaut sich die Hairstylistin oder der Hairstylist auch die Kopfhaut genau an. Am Ende erhält man eine ganz persönliche Produktzusammenstellung, bzw. einen persönlichen Energycode. Darin können drei bis sechs Produkte enthalten sein, die aus dem Haar das Beste herausholen sollen und es optimal pflegen.

Ein Blick auf die Homepage zeigt, dass es sehr viele Produkte gibt und somit sind auch die Zusammenstellungen vielfältig. Bis zu 174 Millionen Möglichkeiten soll es geben. Die Produktlinie umfasst Shampoos, Conditioners, Masken, Infusionen und Emulsionen, die auf verschiedene Weise kombiniert werden können.

Neben den Produkten werden auch spezielle Treatments angeboten, die ebenfalls auf den eigenen EnergyCode abgestimmt sind. Das können beispielsweise verschiedene Blow Outs, Masken oder Kopfmassagen sein, die dann jeweils in ausgewählten Salons angeboten werden.

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An diesem Abend wurde auch mein persönlicher EnergyCode ermittelt. Die liebe Sandra hat sich sehr viel Zeit für mich genommen und ist mit mir alle Fragen durchgegangen. Zu meinem Haar gab es Folgendes zu sagen: Ich töne mein Haar seit etwa sieben Jahren regelmässig, seit nicht ganz zwei Jahren in Rot-Tönen. Meine Kopfhaut ist gesund und nicht trocken, jedoch neigt sie manchmal ein wenig dazu, fettig zu werden. Ich wasche meine Haare alle zwei Tage, manchmal auch erst am dritten Tag, wobei sich die Haare am dritten Tag nicht mehr so gut anfühlen. Sandra gab mir da den Tipp, am Ende der Haarwäsche mit kühlem Wasser nachzuspülen. Das soll verhindern, dass die Kopfhaut schneller nachfettet. Ich habe so gut wie keinen Spliss an meinen Haarenden, jedoch sind sie im Vergleich zum Ansatz leicht trocken. Zudem habe ich das Gefühl, dass meine Haare am Ansatz etwas mehr Volumen haben dürften. Wenn ich meine Haare lufttrocknen lasse, haben sie leichte Wellen drin, jedoch keine Locken. Im Alltag föhne ich meine Haare aber meistens mit einer Rundbürste so glatt wie es geht. Ich style sie nur sehr selten mit einem Glätteisen, daher sind sie ausser beim Föhnen nicht all zu viel Hitze ausgesetzt.

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Mein EnergyCode besteht also aus folgenden Produkten: C1 ist ein Colorsave Shampoo, das die Haarfarbe schützen soll und dem Haar Leuchtkraft verleihen soll. H2 ist ein Hydrate Conditioner für normales bis trockenes Haar, der das Haar mit Feuchtigkeit versorgt, ohne das Haar zu beschweren. X2E ist ein Elastic Force Serum für Personen, die geschmeidiges Haar wollen, das dennoch natürliche Bewegung drin hat. Und zu guter Letzt war in meinem EnergyCode mit S6 ein Smoothen Curl Definer, den man vor dem Föhnen auf das Haar gibt. Zwar ist dieses Produkt eher für lockige Haare aber im Grunde genommen ist es einfach ein Stylingprodukt, das beim Styling während des Föhnens helfen soll.

Sandra wusch mir also die Haare mit dem Shampoo und dem Conditioner und gab danach das Serum drauf und wusch das dann auch nochmals aus. Vor dem Föhnen verteilte sie eine kleine Menge des Curl Definers auf und föhnte die Haare glatt. Meine Haar fühlten sich sehr weich und leicht an, jedoch hatte ich auch das Gefühl, dass sie mehr Textur drin hatten. Alle Produkte haben einen angenehm leichten Duft und harmonieren gut miteinander. Am Schluss fragte sie mich noch, ob sie mir mit einem Lockenstab Locken machen sollte und weil ich selber viel zu faul für sowas bin, sagte ich natürlich Ja :)

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Wie ihr sehen könnt, wurden wir alle wirklich verwöhnt. Ich muss sagen, ich finde das EnergyCode-System ziemlich überzeugend, gerade weil die Linie so viele Produkte enthält und diese individuell zusammengestellt werden können. Die Beratung durch eine Expertin oder einen Experten ist ausserdem in meinen Augen ein Pluspunkt, da selbst bei einer guten Selbsteinschätzung manchmal etwas vergessen gehen kann.

System Professional EnergyCode ist in ausgewählten Salons erhältlich. Es ist eine Luxus-Marke und demnach befinden sich die Produkte im gehobenen Preis-Segment.

Würde ich mir die Produkte kaufen? Ich bin der Meinung, dass heutzutage in Haarproduktwerbungen viele Versprechen gemacht werden, die nicht gehalten werden können. Ein kaputtes Haar ist kaputt, da kann man machen, was man will. Ich glaube aber dennoch, dass die richtige Pflege viel ausmacht und dafür sorgt, dass das Haar besser aussieht und dass es sich vor allem gut anfühlt. Die Produkte sind für mich persönlich eher teuer aber ich würde sie dennoch kaufen. Nicht bei jeder Haarwäsche, sondern eher als Wellness-Erlebnis ein paar Mal im Monat.