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Kosmetik und Pflege Werbung

Soapwalla Sensitive Deodorant (+ Gespräch mit Rachel Winard)

2. Oktober 2017

Werbung / Presseevent

Soapwalla ist wohl am bekanntesten für seine Deodorant Cremes. Die amerikanische Marke wurde von Rachel Winard gegründet und zwar in ihrer Küche in New York. Aufgrund einer Krankheit hat Rachel sehr sensible Haut und deshalb hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Produkte zu kreieren, die auch für besonders sensible Hauttypen funktionieren. Ich durfte Rachel letzte Woche in Zürich treffen und erzähle euch in diesem Beitrag ein wenig über ihre Philosophie aber auch über die neuen Sensitive Deodorant Cremes, die ab sofort als Ergänzung zu den Original Deodorant Cremes erhältlich sind.

Rachel Winard, Pressebild

Mich hat vor allem interessiert, woher Rachel ihr Wissen über die Herstellung von Produkten nimmt. Die Produkte von Soapwalla sind alle vegan und ohne Tierversuche hergestellt und Rachel legt sehr grossen Wert darauf, dass nur natürliche Inhaltsstoffe verwendet werden. Sie hat sich autodidaktisch Wissen über Inhaltsstoffe, chemische Vorgänge, Kräuterkunde und Aromatherapie angeeignet. Auch in alten Märchen fand sie Hinweise darauf, wie Kräuter und Pflanzen früher zur Heilung verwendet wurden und schöpfte daraus Inspiration für ihre Produkte. Ich habe Rachel als sehr leidenschaftliche und herzliche Person wahrgenommen, die sehr gerne über ihre Produkte spricht. Ich persönlich fand es sehr inspirierend, hinter die Kulissen einer solchen Marke zu blicken.

Für die neue Sensitive Deocreme hat sie etwa fünf Jahre gebraucht, bis sie zufrieden mit der Zusammensetzung war. Alle Produkte werden – haltet euch fest – von nur fünf Personen in einer Fabrik in Brooklyn, New York hergestellt. Hinzu kommt, dass jedes einzelne Produkt von Hand hergestellt wird. Und obwohl nur fünf Personen an der Herstellung der Produkte beteiligt sind, hat das Unternehmen alleine letztes Jahr 100 000 Deocremes verkauft!

Die Deos von Soapwalla funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip: Feine Gemüsepulver und Tonerde sollen die Achseln trocken halten, während ätherische Öle Bakterien eindämmen und Geruchsbildung verhindern. An den Sensitive Deodorants ist neu, dass sie kein Backpulver mehr enthalten. Zusätzlich enthalten die Deos Bärlapp und Aktivkohle, welche Feuchtigkeit aufsaugen. Aufgrund der Aktivkohle sind die neuen Deocremes auch eher gräulich in der Farbe aber einmal aufgetragen sind sie transparent und ziehen in die Haut ein. Die Sensitive Deodorants wirken in der Konsistenz etwas cremiger als die etwas fluffigeren Original Deodorant Cremes, was am fehlenden Backpulver liegt, da dies manchmal Klümpchen bilden kann.

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Magcistripes Augendlid Lifting

22. September 2017

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Ein wenig verrückt ist es ja schon, mit was für Beautytricks man sich heutzutage helfen kann, wenn man kleine Veränderungen erzielen möchte. In Asien gelten grosse und runde Augen als Schönheitsideal und darum soll es in diesem Beitrag gehen. Die Marke Magicstripes wurde von der Make-up Artist Natalie Franz (die schon mit Künstlerinnen wie Lady Gaga und Taylor Swift gearbeitet hat) ins Leben gerufen. Bei einer Reise in Tokio entdeckte sie Lifting-Streifen, die sich die Frauen aufs Augenlid kleben, um Schlupflider grösser und runder wirken zu lassen und so war die Idee geboren, diese Streifen nach Europa zu bringen.

Ich durfte vor Kurzem an einem Event die Streifen selber ausprobieren. Natalie Franz war ebenfalls vor Ort und es war sehr interessant, mit ihr über die Lifting-Streifen aber auch die anderen Produkte der Marke zu sprechen.

Ich durfte eine Probierpackung der Magicstripes nach Hause nehmen. Darin enthalten sind jeweils 32 Streifen der Grösse S, M und L. Die Augenlid-Korrektur Silikon-Pflaster werden auf das gereinigte Augenlid geklebt. Bei der Grösse S empfiehlt es sich, den Streifen direkt in die Lidfalte zu setzen, bei den Grössen M und L ein wenig darüber (auf der Webseite findet man dazu eine gute Anleitung, inklusive Video). Die Grössen richten sich nach der Grösse der Augen und ob man stark oder schwach ausgeprägte Schlupflider hat. Die Streifen können einmal verwendet werden, halten den ganzen Tag und man soll auch darüber schminken können. Ich persönlich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass Lidschatten direkt auf den Streifen nicht ganz so gut haftet, daher würde ich kein all zu starkes Augenmakeup schminken, wenn ich die Stripes trage.

Ich finde bei meinen Augen ist ein Effekt sichtbar. Bei der Grösse M ist definitiv mehr von meinem Augenlid sichtbar. Zwar kann das bei meiner Augenform auch dazu führen, dass ich etwas müde aussehe aber mit einem hellen Lidschatten auf den Augen und viel Mascara ändert sich das sofort. Ich persönlich trage die Magcistripes nicht täglich aber greife darauf zurück, wenn ich ein simples Makeup trage und einen etwas wacheren Blick erzielen möchte. Auf den Bildern oben trage ich nur ganz wenig Mascara und keinen Lidschatten.

Die Streifen können natürlich auch von Männern verwendet werden. Die Probierpackung kostet 29 Franken und enthält 3×32 Streifen, während eine Packung mit nur einer Grösse und 64 Streifen 23 Franken kostet. Die Magicstripes sind im Manor erhältlich. Übrigens gibt es von der Marke auch eine ganze Reihe von Tuchmasken, die ich zurzeit ebenfalls teste. Ich denke, es wird dazu noch einen separaten Beitrag geben.

Pressebild

Als Fazit kann ich sagen, dass ich die Idee hinter den Augenlifting-Streifen gut finde und durchaus auf das Produkt zurückgreifen werde. Magicstripes ist übrigens tierversuchsfrei (PETA-Siegel)!

– Beitragsbild: Pressebild

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Blogger-Event: Ellie Gouldings #ROCKYOURLOOK-Kollektion

7. September 2017

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Ellie Goulding steht auf meiner persönlichen Liste von Girl Crushes sehr weit oben. Als ich am Anfang dieses Jahres hörte, dass sie eine Kollektion mit Dosenbach kreiert hatte, habe ich mich deshalb sehr gefreut, auch wenn ich am Ende nichts aus der Kollektion gekauft habe. Umso erfreuter war ich deshalb, als ich erfuhr, dass es eine Herbst-/Winterkollektion geben würde – der Herbst ist meine liebste Jahreszeit und Stiefeletten meine absoluten Lieblingsschuhe (neben Sneaker).

An einem Bloggerevent im Dosenbach im Sihlcity in Zürich wurden uns diese Woche die neuen Modelle vorgestellt. Die #ROCKYOURLOOK Ellie Goulding Star Collection beinhaltet coole Sneakers, Stiefeletten, Hiking Boots, Overknees und Pumps. Ich persönlich mag an der Kollektion, dass die Schuhe aus synthetischen Materialien sind und dass es eine gute Mischung aus Schuhen mit und ohne Absatz gibt. Die Preise bewegen sich zwischen 34,90 und 59,90CHF.

Pressebild

Auf dem Bild oben seht ihr meine persönlichen Lieblinge der Kollektion. Die silbernen Sneakers sehen einfach unglaublich cool aus, während die Stiefelette mit dem Absatz sowohl im Alltag als auch abends getragen werden kann. Die Overknees werde ich definitiv noch anprobieren und bei den schwarzen Schuhen im Dr. Martens-Stil denke ich, dass ich sie mir demnächst noch holen werde. Und die übrig gebliebene Stiefelette mit den drei Schnallen durfte direkt am Bloggerevent mit mir nach Hause kommen.

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Lifestyle Werbung

Blogger-Event: Sommercocktails mit Jack Daniel’s

7. April 2017

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Eigentlich bin ich ja kein Whisky-Trinker. Als mich aber eine Einladung zu einem Event von Jack Daniel’s erreichte, dachte ich: Warum eigentlich nicht? Also ging ich in Begleitung meines Bruders nach Zürich ins Lady Hamilton’s Pub, wo uns auf der Dachterrasse in gemütlicher Atmosphäre die verschiedenen Whiskys aus der Familie vorgestellt wurden und wir sogar selber Cocktails mixen durften.

Gastgeber war – natürlich – der gute alte Jack himself. Jack Daniel wurde 1846 in Lynchburg, Tennessee geboren. Seinen erste Whisky braute er in einer illegalen Distillerie eines Priesters, der Jack die Distillerie später verkaufte (das Priestertum und die Alkoholbrauerei verstanden sich dann wohl doch nicht so gut!). Seit 1866 ist die Distillerie registriert und noch heute ist Lynchburg der einzige Produktionsort von Jack Daniel’s Whisky. Auch der Herstellungsprozess und die Zutaten sind soweit unverändert geblieben. Mit über 90 Millionen hergestellten Litern Whisky pro Jahr ist Jack Daniel’s die meistverkaufte amerikansche Whiskymarke.

Pressebild

Der Klassiker in der Familie ist der Jack Daniel’s No. 7. Er wird in einem Holzkohle-Filterverfahren hergestellt und hat Vanille- und Caramel-Aromen. Durch das Filterverfahren mit Holzkohle hat er zudem holzige Noten. Warum der Whisky No. 7 heisst, weiss niemand so genau. Vielleicht war es die siebte Whisky-Mischung, vielleicht bedeutet der Name aber auch etwas ganz Anderes.

Der Gentleman Jack wurde 1988 registriert. Er wird im Gegensatz zum No. 7 zwei Mal filtriert und erhält so ein milderes Aroma und schmeckt eher fruchtig und nach Orange.

Der Single Barrel gehört ins höhere Preissegment. Von ihm werden nur rund 240’000 Flaschen pro Jahr hergestellt.

Der Tennesse Honey ist ein Whiskylikör, der 1997 registriert wurde. Er soll süss wie Honig aber gleichzeitig kräftig wie der No. 7 sein.

Und was kann man mit diesen Whiskys jetzt Tolles anstellen? Uns wurden ein paar Cocktails vorgestellt und ich möchte euch die Rezepte meiner zwei Lieblingsdrinks von Jack Daniel’s weitergeben.

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Kosmetik und Pflege Werbung

Blogger-Event: System Professional Energy Code

17. Oktober 2016

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Am vergangenen Mittwoch lud System Professional zu einem Event ins Wella Studio in Zürich ein. Der Abend stand ganz unter dem Motto „Wellness für deine Haare“ und uns wurde die neue Produktreihe System Professional EnergyCode vorgestellt.

System Professional ist eine Marke, die schon über 40 Jahre auf dem Markt ist. Mit EnergyCode setzt die Marke auf ein Pflegesystem für die Haare, das auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt werden kann. Die Idee dahinter ist, dass jedes Haar einen eigenen Fingerabdruck hat und es deshalb auch eine massgeschneiderte Lösung dafür gibt.

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(Pressebild)

Wie funktioniert das Ganze? In einem Salon wird mit Hilfe eines kurzen Fragebogens oder einer App bestimmt, was die eigenen Bedürfnisse sind und die Beschaffenheit des Haares angeschaut. Dabei schaut sich die Hairstylistin oder der Hairstylist auch die Kopfhaut genau an. Am Ende erhält man eine ganz persönliche Produktzusammenstellung, bzw. einen persönlichen Energycode. Darin können drei bis sechs Produkte enthalten sein, die aus dem Haar das Beste herausholen sollen und es optimal pflegen.

Ein Blick auf die Homepage zeigt, dass es sehr viele Produkte gibt und somit sind auch die Zusammenstellungen vielfältig. Bis zu 174 Millionen Möglichkeiten soll es geben. Die Produktlinie umfasst Shampoos, Conditioners, Masken, Infusionen und Emulsionen, die auf verschiedene Weise kombiniert werden können.

Neben den Produkten werden auch spezielle Treatments angeboten, die ebenfalls auf den eigenen EnergyCode abgestimmt sind. Das können beispielsweise verschiedene Blow Outs, Masken oder Kopfmassagen sein, die dann jeweils in ausgewählten Salons angeboten werden.

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An diesem Abend wurde auch mein persönlicher EnergyCode ermittelt. Die liebe Sandra hat sich sehr viel Zeit für mich genommen und ist mit mir alle Fragen durchgegangen. Zu meinem Haar gab es Folgendes zu sagen: Ich töne mein Haar seit etwa sieben Jahren regelmässig, seit nicht ganz zwei Jahren in Rot-Tönen. Meine Kopfhaut ist gesund und nicht trocken, jedoch neigt sie manchmal ein wenig dazu, fettig zu werden. Ich wasche meine Haare alle zwei Tage, manchmal auch erst am dritten Tag, wobei sich die Haare am dritten Tag nicht mehr so gut anfühlen. Sandra gab mir da den Tipp, am Ende der Haarwäsche mit kühlem Wasser nachzuspülen. Das soll verhindern, dass die Kopfhaut schneller nachfettet. Ich habe so gut wie keinen Spliss an meinen Haarenden, jedoch sind sie im Vergleich zum Ansatz leicht trocken. Zudem habe ich das Gefühl, dass meine Haare am Ansatz etwas mehr Volumen haben dürften. Wenn ich meine Haare lufttrocknen lasse, haben sie leichte Wellen drin, jedoch keine Locken. Im Alltag föhne ich meine Haare aber meistens mit einer Rundbürste so glatt wie es geht. Ich style sie nur sehr selten mit einem Glätteisen, daher sind sie ausser beim Föhnen nicht all zu viel Hitze ausgesetzt.

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Mein EnergyCode besteht also aus folgenden Produkten: C1 ist ein Colorsave Shampoo, das die Haarfarbe schützen soll und dem Haar Leuchtkraft verleihen soll. H2 ist ein Hydrate Conditioner für normales bis trockenes Haar, der das Haar mit Feuchtigkeit versorgt, ohne das Haar zu beschweren. X2E ist ein Elastic Force Serum für Personen, die geschmeidiges Haar wollen, das dennoch natürliche Bewegung drin hat. Und zu guter Letzt war in meinem EnergyCode mit S6 ein Smoothen Curl Definer, den man vor dem Föhnen auf das Haar gibt. Zwar ist dieses Produkt eher für lockige Haare aber im Grunde genommen ist es einfach ein Stylingprodukt, das beim Styling während des Föhnens helfen soll.

Sandra wusch mir also die Haare mit dem Shampoo und dem Conditioner und gab danach das Serum drauf und wusch das dann auch nochmals aus. Vor dem Föhnen verteilte sie eine kleine Menge des Curl Definers auf und föhnte die Haare glatt. Meine Haar fühlten sich sehr weich und leicht an, jedoch hatte ich auch das Gefühl, dass sie mehr Textur drin hatten. Alle Produkte haben einen angenehm leichten Duft und harmonieren gut miteinander. Am Schluss fragte sie mich noch, ob sie mir mit einem Lockenstab Locken machen sollte und weil ich selber viel zu faul für sowas bin, sagte ich natürlich Ja :)

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Wie ihr sehen könnt, wurden wir alle wirklich verwöhnt. Ich muss sagen, ich finde das EnergyCode-System ziemlich überzeugend, gerade weil die Linie so viele Produkte enthält und diese individuell zusammengestellt werden können. Die Beratung durch eine Expertin oder einen Experten ist ausserdem in meinen Augen ein Pluspunkt, da selbst bei einer guten Selbsteinschätzung manchmal etwas vergessen gehen kann.

System Professional EnergyCode ist in ausgewählten Salons erhältlich. Es ist eine Luxus-Marke und demnach befinden sich die Produkte im gehobenen Preis-Segment.

Würde ich mir die Produkte kaufen? Ich bin der Meinung, dass heutzutage in Haarproduktwerbungen viele Versprechen gemacht werden, die nicht gehalten werden können. Ein kaputtes Haar ist kaputt, da kann man machen, was man will. Ich glaube aber dennoch, dass die richtige Pflege viel ausmacht und dafür sorgt, dass das Haar besser aussieht und dass es sich vor allem gut anfühlt. Die Produkte sind für mich persönlich eher teuer aber ich würde sie dennoch kaufen. Nicht bei jeder Haarwäsche, sondern eher als Wellness-Erlebnis ein paar Mal im Monat.