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Monatsrückblick Juli 2017

29. Juli 2017

Ganz vorbei ist er noch nicht, der Juli. Aber es ist ein guter Zeitpunkt, um auf einen erlebnisreichen Monat voller schöner Momente zurückzuschauen.

Am Anfang des Monats wurde ich 26 Jahre alt. Da meine beste Freundin kurz darauf für fünf Wochen nach Ecuador reiste (falls du das liest: du fehlst!), trafen wir uns zu einem leckeren Abendessen bei Wolf Burger & Steak Bar. Neben tollen Geschenken erhielt ich von ihr auch eine super niedliche Geburtstagskarte :)

Auch ein Monatshighlight: Der Einhorn-Cupcake von der Confiserie Bachmann, den mir die Schwägerin in spe als Überraschung mitgebracht hat!

Ich backte vegane Schokoladenbrownies nach einem Rezept von Jamie Oliver und machte mich für ein Familienessen im Seehotel Hermitage schick (für mehr Realität im Internet: Die Schuhe habe ich nur fürs Foto ausgeliehen :D).

Ich erhielt ein Abschlusszeugnis für mein Masterstudium! Ich bin so froh, dass ich jetzt ein Blatt Papier mit allen Noten habe, die auch alle stimmen. Die Universität hatte es in den letzten zwei Monaten nämlich geschafft, mir eine Note falsch einzutragen und das alles hat mir meine sonst mehrheitlich gute Erfahrung an der Universität ziemlich vermiest (ich sage nur Papierkrieg und wütende Telefonate galore) aber am Ende ist zum Glück alles noch gut gekommen.

Diesen Monat habe ich auch mal wieder gelernt, dass man sich noch so Mühe geben kann mit gewissen Menschen – man wird nicht immer das Gleiche zurückbekommen. Ich wünschte mir sehr, dass wir alle mehr Mut hätten, um einander zu sagen, wenn das gegenseitige Interesse verfliegt. Ghosting wird zum meist gehassten Ausdruck meiner Generation, habe ich das Gefühl.

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Persönlich Talk

Talk: 25 Dinge, die ich in 25 Jahren gelernt habe

12. Juli 2016

Ich bin 25 Jahre alt geworden und spätestens jetzt kann ich mir nicht mehr einreden, dass die Zahl 30 noch weit weg ist. Das ist okay, das ist das Leben. Hier sind mehr als 25 Dinge, die ich in 25 Jahren gelernt habe.

25 dinge 3

Definiere ein paar Sachen. Such dir einen Lieblingsfilm und einen Lieblingssong aus und wenn die Leute dich danach fragen, dann erzähl es ihnen.

Dein Körper ist nicht zu einhundert Prozent gesund. Sei wachsam, höre auf ihn. Er wird dir sagen, wenn etwas nicht stimmt. Hinterfrage deine Ärzte aber vertraue ihnen. Schätze dich glücklich, dass du trotzdem fast alles machen kannst.

Sport wird nie dein Hobby sein. Gib nicht auf.

Die Beziehung zu deinem Glauben wir nicht immer einfach sein. Bitte hab nie das Gefühl, dass du etwas nicht sagen darfst, weil es Menschen gibt, die nicht an Gott glauben. Du kannst sie respektieren, sie sollten auch dich respektieren.

Du musst nicht zu allem eine Meinung haben.

Es gibt Momente, da ist es besser, nichts zu sagen. Niemand kann dich dazu zwingen.

Du wirst alleine an Apéros und Konzerte gehen. Bewege dich ausserhalb deiner Komfortzone. Realisiere, wie viel Platz du in öffentlichen Räumen einnimmst.

Beharre auf deinen Platz. Wenn dir jemand zu nahe kommt, mache es dieser Person klar.

Es gibt immer etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Wenn nichts bleibt, bleibst du dir selbst.

25 dinge 2

Wenn du dich während deines Studiums mal wieder wie der grösste Versager fühlst und die Prüfungssession dir sämtlichen Appetit raubt, denk dran: Viele Gefühle sind nur temporär. Manche Menschen – aber vor allem du selbst – wollen dich kleiner machen als du bist. Lasse das nicht zu.

25 mag dir wie eine grosse Zahl vorkommen aber die Wahrheit ist, der grösste Teil liegt noch vor dir.

„Sei einfach ein guter Mensch, dann ist alles erlaubt.“ – Gerard

Für jedes Mal, wo du dir gewünscht hast, sie würden bleiben und sie dann doch gegangen sind: Du hast es überstanden. Du wirst es wieder überstehen.

Wenn die Leute dir sagen „In zehn Jahren wirst du das anders sehen“, dann lass sie. Vielleicht haben sie Recht. Vielleicht auch nicht.

Zeit kann aus besten Freunden Freunde, aus Freunden Bekannte und aus Bekannten Fremde machen. Das schmälert nicht, was mal war und du hast es immer noch selber in der Hand.

Verzeihen ist wichtig aber verstehe, dass nicht alle Menschen einen Platz in deinem Leben verdient haben.

Du wirst Fehler machen, viele. Akzeptiere, dass du fehlbar bist. Entschuldige dich und meine es auch so.

Du stehst auf Captain America-Filme, tanzt gerne zu Musik von One Direction, heulst manchmal bei „Die Bachelorette“ und für ein Konzert der Band Blue würdest du ein Date absagen – das bist du, lass dir von niemandem etwas anderes weismachen.

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