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Advertorial Mode und Accessoires

Sideflip-Handytasche von colorfotoservice

7. Juni 2017

Meine Freunde wissen, dass ich ein kleines Problem habe, wenn es um Handyhüllen geht. Ich könnte regelmässig neue Hüllen für mein iPhone kaufen und hatte bei meinem letzten Handy am Ende eine viel zu grosse Sammlung. Als ich mir im Januar das iPhone 7 gekauft habe, habe ich deshalb einen Entschluss gefasst: Es werden nicht hundert neue Hüllen gekauft, sondern nur ein paar und dafür auch welche, die das Handy schützen (dass das mit dem Schutz allerdings nicht ganz so gut geklappt hat, seht ihr dann auf den Bildern).

Neben klassischen Silikon- und Hartplastik-Hüllen gibt es auch Hüllen, die das ganze Handy einschliessen und gleichzeitig in ein Portemonnaie verwandeln. Weil solche Hüllen aber oftmals sehr schlicht sind oder nicht meinem Geschmack entsprechen, habe ich mir so eine Hülle kurzerhand selber auf Colorfotoservice.ch gestaltet. Neben Handyhüllen und anderen Fotogeschenken kann man auf Colorfotoservice auch Fotobücher gestalten, Fotos drucken lassen und sogar Bilder im Retroprint (mit Polaroid-Rahmen) bestellen.

Die Hülle gibt es für verschiedene Handymodelle als Sideflip- oder Downflip-Tasche. Wählen kann man zwischen den Grundfarben Schwarz und Weiss, ich habe mich für die schwarze Variante der Sideflip-Tasche entschieden. Bei der weissen Variante kann der Streifen auf der Seite, der jetzt bei mir Schwarz ist, mitbedruckt werden.

Ich habe zwei Bilder ausgewählt, die während einer Londonreise mit meiner besten Freundin im August 2012 entstanden sind. Die Statue auf der Vorderseite ist von Paul Day und steht in der St Pancras International Station. Für mich ist es eines der berührendsten Kunstwerke, das ich je gesehen habe. Auf der Rückseite ist ein Bild vom London Eye. Ich finde die Qualität des Aufdrucks sehr gut und die Farben wirken nicht verfälscht. Die Hülle ist übrigens in Lederoptik gehalten, weshalb die Oberfläche auch ein wenig Struktur aufweist. Geschlossen wird die Hülle mit einem magnetischen Verschluss.

Weitere Bilder gibt es nach dem Klick!

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Lifestyle

App-Vorstellung: Tradono (+ Louis Vuitton Clés)

28. Oktober 2016

In meinem Beitrag „Was ist auf meinem iPhone?“ habe ich kurz die App Tradono angesprochen. Ich nutze die App nun seit einigen Wochen und weil ich das Konzept dahinter gut finde, stelle ich euch die App heute näher vor.

Tradono ist ein Startup-Unternehmen, das eine App erstellt hat, über die man Dinge kaufen und verkaufen kann. Der Slogan „Der Flohmarkt auf deinem Handy“ kommt daher, dass Tradono sich auch in dem Bereich weiter entwickeln möchte und in Zukunft sogar eigene Flohmärkte auf die Beine stellen möchte. Der Grundgedanke ist, für Dinge, die man nicht mehr braucht, neue Abnehmer zu finden. Ich finde das gerade in der heutigen Zeit, wo man sich viel zu schnell mal eben was bei einer grossen Kleidermarke kauft und es dann nur zweimal trägt, ein guter Gedanke. Etwas wiederzuverwenden ist immer besser, als es wegzuwerfen. Ursprünglich kommt die App aus Dänemark, seit einigen Monaten gibt es die App nun auch in der Schweiz. Einigen wird die Ähnlichkeit zum Verkaufsportal tutti.ch auffallen. Der Unterschied liegt in der Tatsache, dass es Tradono nur fürs Handy gibt. Man kann zwar die Verkäuferseiten (hier ist beispielsweise meine momentan leere Seite) und Artikel auch auf dem Computer anschauen, Nachrichten versenden kann man aber nur über die App.

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So sieht eine Kategorie-Seite aus

Zudem hat Tradono die Funktion, dass einem als Erstes die Sachen angezeigt werden, die von Personen in deiner Nähe verkauft werden. Es besteht also auch die Option, sich für eine Übergabe zu treffen. Natürlich appelliere ich hier an den gesunden Menschenverstand, eine Portion Vorsicht ist bei einem Treffen immer geboten.

Ich persönlich habe bereits ein paar Erfahrungen mit der App gemacht. Ich habe drei Sachen verkauft (zwei Geldbörsen und ein Lockenstab) und einen Kauf getätigt. Die Abwicklung ist einfach bzw. kommt es auch ein wenig auf die Person drauf an. Wenn man Interesse an einem Artikel hat, schreibt man die Person direkt über die App an und macht alles aus. Es kann also vielleicht noch etwas am Preis gefeilscht werden, man klärt den Versand oder ob man sich trifft. In meinem Fall habe ich zwei Sachen per Post verschickt (die Person überwies mir das Geld im Voraus über Ebanking) und für einen Verkauf habe ich mich mit der Person getroffen.

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Es ist wie bei anderen Verkaufsplattformen auch: Es gibt viel Ramsch aber man kann auch viele Schätze finden. Ich persönlich finde es immer praktisch über solche Plattformen nach Möbeln zu suchen, wenn man nicht so viel Geld ausgeben möchte. Und ich schaue auch immer gerne nach Luxusartikeln, da man diese für weniger Geld kaufen kann und sie meistens noch in einem super Zustand sind. Und so kommen wir zum Herzstück dieses Beitrags: Ich habe mir nämlich ein Schlüsseletui von Louis Vuitton gekauft. Ich wollte schon lange etwas von dieser Marke kaufen aber einerseits schreckten mich die Preise ab und andererseits stehe ich der Luxusindustrie teilweise kritisch gegenüber. Am Ende entschied ich mich für den Kauf, weil es bei Secondhand am Ende darum geht, dass ein Stück ein neues Zuhause erhält und ich habe es bis heute nicht bereut.

Auch bei solchen Artikeln ist Vorsicht geboten. Prüft so gut es geht, ob es sich beim Artikel um ein echtes Stück handelt und keine Fälschung. Lasst euch nach Möglichkeit Kaufbelege und Dokumente mitschicken. Prüft ausserdem, für wie viel Geld das gleiche Produkt auf anderen Plattformen angeboten wird.

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Das Schlüsseletui (auch Clés genannt) ist in einem sehr guten Zustand, weder der Reissverschluss noch der Haken wiesen Kratzer auf.

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Ich finde das Etui sehr praktisch. Ich habe meine zwei Hausschlüssel am Haken und falls Bedarf besteht, hat es im Etui noch Platz für ein paar Karten im Kreditkartenformat. Das Etui ist im klassischen Monogram-Canvas gehalten, das Innenfutter ist aus Leder.

Tradono hat auch einen eigenen Blog (momentan nur auf Französisch), wo ihr Inspiration finden könnt und immer mal wieder Verkäufer vorgestellt werden. Hier findet ihr nochmals einen kleinen Guide auf Französisch, wie man auf Tradono Waren kaufen und verkaufen kann.

Lifestyle

Was ist auf meinem iPhone 5s?

20. September 2016

Die neuen iPhones sind da und Viele sehen das als Grund, sich das neueste Handy zu kaufen. Fair enough, für mich ist es hingegen wieder mal ein Grund dankbar dafür zu sein, dass mein iPhone 5s immer noch einwandfrei funktioniert (ich habe es seit Januar 2014) und heute nutze ich gleich die Gelegenheit und zeige euch, was ich für Apps auf meinem iPhone habe.

Als Erstes das Offensichtlichste: Ja, das ist Chris Evans mit einem Captain America-Shirt als mein iPhone-Hintergrund. Was soll ich sagen? Ich mag Captain America und Chris Evans sowieso.

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Meine momentane Hülle ist von Casetify. Beim letzten Sturz ist die Hülle oben bei der Kamera eingerissen aber das macht mir nichts aus, Hauptsache das Gerät funktioniert noch. Das iPhone habe ich damals in der Farbe Silber gekauft und es hat eine Kapazität von 32GB.

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Die erste Seite beinhaltet vor allem die Basics. Anstatt der Karten-App von Apple benutze ich die App Google Maps, ich mag sie einfach mehr. MeteoSwiss finde ich die beste Wetter-App für die Schweiz und daneben befindet sich ein Lesezeichen zum Blog.

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Auf der zweiten Seite befinden sich die Apps, die ich eher häufig verwende. Oben natürlich meine meistgenutzten Social Media-Apps und Evernote, wo ich ebenfalls Notizen speichere. In meinem Fotografie-Ordner sind Fotobearbeitungsprogramme wie Hyperlapse, Boomerang, Layout (alle drei gehören zu Instagram), VSCO2 (hat die tollsten Filter für Fotos!), Rhonna1 und PartyParty1.

In der Mail-App befindet sich mein Universitätsmail, Documents speichert Dokumente in vielen Dateiformaten ab und Tradono ist eine Art „Flohmarkt“-App. Man kann auf der App gratis Dinge zum Verkauf anbieten und ich habe in den letzten Wochen schon zwei Sachen verkauft und etwas gekauft ;)

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Die letzte Seite ist ein Mix aus Apps, die zwar wichtig sind, die ich aber nicht so oft verwende und allen restlichen Apps. Oben seht ihr die Search-App, die unter Anderem Telefonbuch, Kinoprogramm, Fernsehprogramm und andere Dinge enthält. LEO ist eine Übersetzungsapp. Im Reisen-Ordner sind die Apps der SBB (Schweizerische Bundesbahnen), öV-Live (App für den öffentlichen Verkehr in Luzern), Currency (ein Währungsrechner), Alertswiss (eine App des Bundes rund um die Vorsorge und das Verhalten bei Katastrophen und Notlagen in der Schweiz), eine Erste Hilfe-App (von den Rettungsorganisationen des Schweizerischen Roten Kreuzes) und die App Reise & Waren (ebenfalls vom Bund, dort steht alles über die Ein- und Ausfuhr von Waren und Zollabgaben).

Weiter seht ihr die Fitbit-App, da ich ein Fitbit Flex habe und es jeweils über die App synchronisiere. Clue ist eine ganz tolle App, um den eigenen Zyklus zu verfolgen. Der PillReminder erklärt sich von selbst und im Apple-Ordner befinden sich die Apps, die ich zwar nie brauche aber dennoch von Nutzen sein könnten (iBooks, Health, iPhone-Suche, iTunes Store, Podcasts, Wetter, Videos, Kompass und Wallet). Mit dem Update auf iOs10 kann man jetzt auch vorinstallierte Apps entfernen (z. B. die Aktien-App), was wieder ein wenig Platz geschafft hat.

Dann kommen die Apps von The Body Shop und Starbucks (beide ersetzen die Kundenkarte), TuneIn Radio zum Radio hören, Shazam und als letztes noch ein Spiel, nämlich Noodles1. Grundsätzlich spiele ich kaum auf meinem iPhone aber Noodles ist ein netter Zeitvertreib :)

Was sind eure Must Have-Apps?

1 kostenpflichtig
2 In-App-Käufe möglich

Lifestyle Persönlich

Wie plane ich? (Privates, Blog, Universität)

7. Januar 2016

Ich bin ein Organisationsfreak. Ich mag es gerne ordentlich und ich weiss gerne, was mich erwartet. Meine Freunde wissen das über mich und ich glaube, die meisten kommen damit auch klar ;) Die liebe Wiwi fragte mich letztens, ob ich einen Beitrag über meine Terminorganisation machen kann und weil das mein Ordnungsfreak-Herz natürlich höher schlagen liess, erzähle ich euch heute, wie ich mein Leben organisiere.

Privates & Universität:

Mein Leben besteht zurzeit vor allem aus meinem Studium. Arbeiten tue ich nebenbei nicht (obwohl ich ab Februar einen kleinen Nebenjob haben werde, dieser findet aber im Rahmen eines Forschungsprojektes der Universität statt). Daher beschränken sich meine Termine auf Dinge wie Freunde treffen, Arzt, zur Bank gehen und natürlich Deadlines für Uni-Arbeiten. Für das meiste benutze ich einen Moleskine-Kalender. Ich nutze die Kalender von Moleskine seit Jahren und komme immer wieder darauf zurück. Ich habe mir auch mal einen Filofax gekauft (Modell „Saffiano“ in schwarz, Grösse „Personal“), dieser ist mir aber fast wieder zu umständlich für den täglichen Gebrauch. Aber das Schöne an den Filofax-Kalendern ist ja, dass man immer wieder neue Einlagen kaufen kann und vielleicht kann ich ihn in Zukunft trotzdem brauchen. Und obwohl ich mir sehr gerne Videos von Menschen ansehe, die ihren Filofax dekorieren und verrückte Sachen mit ihrem Agenden anstellen: Ich brauche einfach eine schlichte Wochenübersicht ohne Schnickschnack.

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Für 2016 habe ich mir diese niedliche Peanuts-Edition des Wochenkalenders geholt. Es ist die Grösse Pocket, was relativ klein ist (9x14cm) aber ich hatte den Kalender vorher in gross und habe den Platz nicht wirklich genutzt. Zusätzlich habe ich mir für dieses Jahr einen Frixion Ball-Stift von Pilot in blau geholt, weil man den Stift wieder ausradieren kann, was bei Fehlern sehr praktisch ist und man so den Kalender nicht mit Tipp-Ex verschandelt :)

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Das Gute an den Moleskine-Wochenkalendern ist, dass sie links die Wochenübersicht und rechts viel Platz für Notizen haben. Auf die linke Seite kommen deshalb alle Termine, während ich auf der rechten Seite eher To Do-Listen führe. Dinge wie „Zur Bank gehen“, „Coiffeur-Termin abmachen“ oder „Prof. X eine Mail schreiben“ kommen da hin, solange die Tasks nicht an bestimmten Tagen erledigt werden müssen. Deadlines für die Uni werden zusätzlich Gelb markiert.

Es gibt von den Moleskine-Kalendern beispielsweise auch die farbigen Versionen, die man sogar mit dem Namen personalisieren kann!

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Wenn ich einen neuen Kalender „in Betrieb“ nehme, trage ich im Voraus immer wichtige Feiertage (in hellblau), sowie die Geburtstage von Freunden und Verwandten ein. Spezielle Ereignisse, wie Konzerte oder Urlaub, trage ich gerne mit bunten Stabilo-Stiften ein. Was momentan noch in meinem Kalender fehlt, ist der Stundenplan fürs nächste Semester. Diesen werde ich irgendwo am Anfang reinkleben.

Die Sticker kamen mit dem Kalender. Sonst dekoriere ich eigentlich nichts in meinem Planer, das lenkt mich nur unnötig ab. Höchstens mal ein Foto wird reingeklebt.

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Am schwierigsten ist es für mich persönlich, meine Uni-Sachen zu organisieren. Ich verliere so schnell den Überblick über alles, was von mir verlangt wird. Ein gutes System habe ich zwar noch nicht gefunden aber im letzten Semester hat es mir geholfen, alle Deadlines und wichtigen Termine (wie Präsentationen oder Sitzungen) in meinem Google-Kalender einzutragen. Dabei gab es für jedes Seminar bzw. Vorlesung eine eigene Farbe. Die Monatsansicht zeigt mir dann immer, was gerade aktuell ist und worauf ich hinarbeiten muss.

Ein wichtiges Organisationstool ist auch mein iPhone. Dort benutze ich die Notiz-App, um meine Einkaufsliste zu schreiben oder To Do-Listen für den Tag zu notieren. Das ist einfach und das Handy hat man sowieso immer zur Hand.

Blog:

Eigentlich bin ich kein so guter Blogger. Da es für mich in erster Linie ein Hobby ist, habe ich keinen Editorial-Kalender und plane nicht all zu weit voraus. Auch monatliche Posts wie Favoriten oder andere Dinge, die sich regelmässig wiederholen müssen, gibt es (noch) nicht. Zum Ideen festhalten greife ich deshalb sehr gerne auf die App Evernote zurück. Wenn ich eine Idee für einen Blogpost habe, kommt die da rein. Ich versuche, immer ein paar Beiträge „auf Vorrat“ zu haben und grundsätzlich ist es mein Ziel, mindestens wöchentlich zu posten (was mir letztes Jahr zumindest im Durchschnitt gelungen ist!). Aber sonst halte ich grundsätzlich einfach die Augen offen und lasse mich von dem inspirieren, was mich im Alltag anspricht.

Und das war schon die ganze Zauberei! Wie haltet ihr es mit euren Terminen? Benutzt ihr vielleicht einen digitalen Kalender oder seid ihr auch Fans von Papier-Agenden?

– Beitragsbild: pixabay.com

Mode und Accessoires

iPhone-Hülle von The Small Print

1. August 2015

Ich bin ein kleiner Handyhüllen-Junkie… Als ich letztes Jahr das iPhone 5S gekauft habe, habe ich es auch mit dem Hintergedanken gekauft, dass es dann Millionen von tollen Hüllen für mein Handy geben würde ;) Ich besitze momentan rund sechs verschiedene Cases, die ich immer wieder austausche. Es waren auch schon mehr aber hie und da geht auch mal eins zu Bruche.

Über Etsy habe ich mir nun noch eine Handyhülle bestellt. Sie ist von The Small Print und hat Zebras drauf.

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Es ist eine einfache Hülle aus Plastik. Bei einigen Hüllen von The Small Print gibt es aber sogar die Option, eine verstärkte Hülle mit Gummi in der Innenseite zu bestellen. Gekostet hat mich die Hülle mit Versand etwas 20 Franken.

Wenn euch grafische und bunte Hüllen gefallen, empfehle ich euch, auf The Small Print vorbei zu schauen :)